am Besten informiert: twitter http://www.twitter.com/fritzLetsch external image images-mini.jpg
und bei genügend Zeit (für mich meist zu viel Ablenkung) facebook http://www.facebook.com/FritzLetsch
und in den Blogs die nun umgezogen sind zu befreiungsbewegung
und meist am 2. Mittwoch im Monat ab 21 Uhr in der Gegensprechanlage auf Radio LoRa 92,4 (auch im Internet zu hören)
http://fritz-letsch.eineweltnetz.org



Forumtheater-Nachmittag am Montag 28.11. von 14-16 und von 16-18 h


Forumtheater als angewandte Methode ist schnell erlernbar, und kann in der Erprobung schon richtig Spaß machen. Das beweisen uns die Studierenden der Hochschule für angewandte Sozialwissenschaften an einem Nachmittag in den Räumen der Studierendengemeinde PAOSO www.paoso.de Paosostr. 10

paoso.de
paoso.de

Da die Studierenden nur zeitversetzt arbeiten können, gibt es zwei mal einen ähnlichen Ablauf, das kann zur Vertiefung dienen, denn der Wieder-Erkennungs-Effekt sichert die Anwendungsmöglichkeit.
14h Erste Gruppe mit dem Thema: Vorurteile
  1. Begrüßung
  2. Einstieg: wilde Mutmaßungen
  3. Aufwärmen
  4. Handfolgen
  5. Statuen bauen Stauen begegnen sich
  6. Szene bauen
  7. Szenen vorführen
  8. Reflexionsgespräch: Schatztruhe: Was nehmt ihr mit; Fluss: Was werft ihr in den Fluss des Vergessens?
  9. Abschied.
    anfahrt paoso.de
    anfahrt paoso.de
    Es gibt was zu trinken, Kekse und ich glaube sogar Muffins.

16h Zweite Gruppe bis 18h:
1. Angstsituationen im Alltag (Prüfungsangst / Nacht …)
2. Wut / Ärger
Der Ablauf ist entsprechend der ersten Gruppe, vielleicht kommen noch Proben-Techniken zur Zuspitzung der Szenen für ein Publikum dazu,
Bei Interesse könnte auch eine weitere Veranstaltung für eine Gruppe veranstaltet werden, zum Beispiel in der Arbeit mit **Helfer-Kreisen und Geflüchteten**, zu Kulturformen und zum Sprachverständnis … http://www.asylhelfer.bayern
external image arbeitserzaehlung-300x83.jpg
Ob Szenen für den **Tag der Menschenrechte** entstehen, werden wir dann sehen … http://www.tagdermenschenrechte.org
Das Konzept steht auf dem forumtheaterblog.wordpress.com www.forumtheaterblog.wordpress.com

Facebook- Veranstaltung eingerichtet, dort ist anmelden möglich, https://www.facebook.com/events/154337701707731/
und auf den Seiten http://fairmuenchen.de/forumtheater-nachmittag-28-11-in-pasing-14-1616-18h als Kommentar, sowie auf https://www.facebook.com/Forumtheater-193468740718349/
external image cleardot.gif




Die Geschichte der Anarchie und des Wandervogel als Grundlagen der demokratischen Entwicklungen in den verschiedenen Regionen

2012-08-29 09.42.52.jpg
Kein Untier: Aufgemotzte Raupe eines Falters im Mangfalltal

Vor hundert Jahren trieben Adel, Besitzbürgertum, Militarismus und Monarchie die europäischen Länder in einen - im Endeffekt - 30-jährigen national begründeten Krieg: 1914-1945. Der Faschismus wanderte anschließend in andere Länder weiter.

Gleichzeitig entstanden die Bewegungen für allgemeines und Frauenwahlrecht, Frieden, gesundes Leben, Sozialismus, Räte-Regierung, Revolution:
Anarchismus wurde von der bürgerlichen Presse als Chaos und Rechtlosigkeit diffamiert, um die Recht-und Straflosigkeit der eigenen Verbrechen zu verdecken.
Banken und Korruptions- wie Spekulations-Systeme in der Schweiz, in Luxemburg und Panama zerstören die lokalen Märkte und Lebensbedingungen. Weiter auf www.eineweltnetz.org/100-jahre-anarchie-frauenrechte


Im September oder Oktober biete ich für interessierte Gruppen einige
Theater-Lust
Theater-Lust
Projekte von einem halben Tag bis zu eineinhalb Tagen an,

sich zu die Fluchtursachen der derzeitigen Vertriebenen auszutauschen,

sehr gerne in allen Sprachen und mit Beteiligung aller Leute, die ihr begleitet und einladen mögt.
Im November gibt es zum Teil offen zugängliche Projekte mit Studierenden in München und Regensburg.

Methoden:

Statuen und Bilderszenen bauen und Veränderungspunkte identifizieren

"Reine Handarbeit" kann es sein, aus Menschen eine Szene "unter Druck" zu bauen und als Kommunikations-Grundlage vorzustellen
TheaterMachtPolitik
TheaterMachtPolitik

Themen der Teilnehmenden in Gruppen weiter analysieren und verdichten

Für das tiefere Verstehen brauchen wir Anhaltspunkte für die Hintergründe: Was wird wichtig?

Szenen zur Verständigung nach außen

Ein öffentliches Publikum kann den Abschluss der gemeinsamen Arbeit bilden: Mit wem wollen wir uns austauschen?

Theater-Übungen
Theater-Übungen

Mehr zur Ausgangslage:

Entwicklungsländer sind die Länder, in die unsere ruhmreiche Bundesrepublik Entwicklungshilfe zur Polizeiausbildung einsetzt, um die Absatzmärkte für subventionierte Lebensmittel aus der EU gegen die einheimische Produktion zu sichern.

Die bisherigen örtlichen Produzenten sind nun eingeladen, die Arbeit zu niedrigeren Löhnen bei Preisen in unseren Billiglohnländern fortzusetzen.

http://befreiungsbewegung.fairmuenchen.de



Aktuelles zur „Pädagogik der Befreiung / Pädagogik der Autonomie“ von Paulo Freire – im Gespräch
Nord-Süd-Forum München
Nord-Süd-Forum München
hände zum ball
hände zum ball

Oscar Jara vom Erwachsenenbildungs-Verband Costa Rica kann leider nicht kommen.


Paulo Freire hat als brasilianischer Pädagoge wichtige Impulse für eine Pädagogik gegeben, die sich einbringt für eine gerechtere und solidarische Welt.
Die heute bei uns vorherrschende Pädagogik gibt für die drängenden Herausforderungen unserer Zeit keine wirklichen Anregungen.

Die bewußtseinsbildende Pädagogik Paulo Freires hilft mit, Menschen zu befähigen, die Welt kritisch zu verstehen und motiviert, aktiv zu werden, um sie zu verändern.
Der Referent, Oscar Jara (Peru-Costa Rica) hat bei vielen Gelegenheiten mit Paulo Freire gearbeitet. Seit einigen Jahren ist es Koordinator des Consejo de Educación Popular de America Latina y el Caribe (CEAAL). Er stellt Kernpunkte der Pädagogik Freires vor und berichtet über die heutige Relevanz der befreienden Pädagogik – wovon z.B. das Globale Lernen viel übernehmen kann.
Veranstalter: Nord Süd Forum München e.V. in Kooperation mit der Paulo Freire Gesellschaft e.V. Berlin, Paulo Freire Gruppe München im ZBB e.V.

Imprimir
Imprimir
tuer PFG
tuer PFG

SYSTEMATISIERUNG VON ERFAHRUNGEN –


VON DER EIGENEN PRAXIS ZU LERNEN

Immer stärker wird der Wunsch, Anregungen zu bekommen, um von den eigenen Erfahrungen zu lernen, damit diese dazu beitragen, die Arbeit in der Gruppe oder Verein hier oder mit Projektpartnern im globalen Süden besser verstanden und verbessert werden kann.
Bisher sind als Techniken bekannt und üblich: Das Aufstellen von Projektzielen, Festlegung von Indikatoren und Wirkungskontrolle, und natürlich die Evaluierung. Diese haben mit folgenden Fragestellungen zu tun: Wurden die Ziele eines Projektes erreicht, und das, um die Gewährung eines Zuschusses zu rechtfertigen.
Oft wird dieses als Kontrollmechanismus eingesetzt, von „oben und außen“ gemacht und bereitet Bauchschmerzen, ob das alles auch gut ausgeht – im Sinne der Evaluierer und Wirkungskontrolleure.
ADLER Vattenfall
ADLER Vattenfall
ADLER AF Aktion zu Vattenfall: Die Trash-Queen zeigt uns Wirtschafts-Trash


Die Methode der Systematisierung, in Südamerika im Bereich der Basisarbeit entstanden, lässt selbstkritische Reflexionen in einem Klima des gegenseitigen Vertrauens zu.
Sie schaut die eigene Praxis und das dabei erworbene Wissen an. Dieses dient oftmals viel mehr für die theoretische wie praktische Weiterentwicklung der Gruppe oder des unterstützten Projekts.
Der Referent, Oscar Jara H. (Peru-Costa Rica) ist einer der maßgeblichen Wegbereiter der Methode der Systematisierung und Autor zahlreicher Publikationen dazu. Er ist aktiv u.a. beim Rat für Erwachsenenbildung Lateinamerikas, beim Programm Demokratie und Globale Transformation (Peru), beim Zentrum für Studien und Publikationen, ALFORJA (Costa Rica)




Systematization of Experiences – Learning from our own practice
Freire-banner
Freire-banner

Increasingly, more and more there is an interest in get methodological suggestions on how to learn from our own experiences, not to repeat mistakes and share lessons learned with other persons, so this can contribute to improve and project the work of a group or association here or with project partners in the Global South. This seminar is about this.

To date, is common the use of technics: Putting up project objectives, establishment of indicators and impact monitoring, and course evaluation. These have to do with the following questions: the goals of a project have been achieved and that in order to justify the award of a grant. Often this is used as a control mechanism, made from „up” and from “outside“ and preparing abdominal pain, if all turn out well – in terms of evaluators and inspectors effect.

And the persons who had participate? What to they learn? How can they improve future actions, learning from experiences?
The method of systematization, originated in Latin America in popular education and grass-roots organisations, indicates how to promote self-critical reflections to be in a climate of mutual trust. It allows us to recover the process of our experiences (ideas, actions, emotions, situations.) and make a critical analysis and interpretation of what happened and, mainly on Why it happened this way, and What to do next. It means to look at one’s own practice and build the knowledge gained thereby.

We will analyse the theoretical principles, the methodological process, the possible techniques that we can use, and we will do interesting exercises that we could put on practice in our daily work, building knowledge for transformation processes in solidarity.

Trudi Schulze übersetzt Oscar Jara
Trudi Schulze übersetzt Oscar Jara
Trudi Schulze übersetzt Oscar Jara

Oscar Jara has been working on this issue several years in Latin America and other Countries, and published a number of publications on this and similar issues.. He will share proposals and examples. It will be interesting and also fun to discover how much we can learn from what we do in our daily. Oscar is actually the president of the Latin American Council of Popular Education, works in the Center of Studies and Publications Alforja in Costa Rica and is linked with the program of Democracy and Global Transformation in Peru.
The seminar will be held in English. Please register for planning at info@nordsuedforum.de
Kostenbeitrag zu Saalmiete und Veranstaltung, Mittagessen und Assistenzen, gesponserte Plätze bei Bedarf, Spenden sind steuerabzugsfähig.
Veranstalter: Nord Süd Forum München e.V. in Kooperation mit der Paulo Freire Gesellschaft e.V. und dem Eine Welt Netzwerk Bayern e.V.



Gewaltfreiheit, die Bewegung seit Ghandi, die sich durch alle Bürgerrechts-Kämpfe zog, mit allen Bruchlinien des Mordes an Ghandi bis Martin Luther King: Wer die Macht der alten Herrschaft angreift, begibt sich in Gefahr. Trotzdem nicht die Fehler der alten Systeme zu übernehmen und in den neuen Strukturen für Gewaltfreiheit zu sorgen, stabilisiert unsere Menschlichkeit.
collectivity
collectivity

Neoliberale Machenschaften wollen uns grade das Straßensystem und die Daten des Verkehrs an einen Geschäftemacher-Konzern enteignen, der Airbus-Konzern schafft es mit der Lufthansa, einen angeblich irren Co-Pilozu lancieren, um von Arbeitsbedingungen und vergifteter Luft im Cockpit abzulenken ... und die EU plant Projekte, gegen die Putin-Freundlichkeit bei Menschen in Deutschland anzugehen, die nicht kriegslüstern sind: Russisch verstehende Menschen werden in Kriegszeiten zur Gefahr?

Die gemeinschaftliche Arbeit in pflegenen Einrichtungen braucht die Kunst des Gemeinsamen, eine Lust, mit den zu Pflegenen und deren Stärken, Interessen und Träumen zu leben, und dies gemeinschaftlich so zu feiern, dass es nach draußen strahlt ...

ANARCHY
a is for alice
n is for new
a is for another or also
r is for reefers rebirth and repose
c is for cock or cunt
h is for harvest
y is for you
Flyer_PRGROUP-front
Flyer_PRGROUP-front

Das Living Theatre ist nur eine kräftige Erinnerung, die aus der Zeit der gepflegten Utopien auf dieser tollen Seite gesammelt ist, auf www.sterneck.net/utopia ist mehr zu finden ...
Die Bilder sind voneiner Seance der P.R.Group aus Budapest, derzeit als Artist in Residence im Lothringer13FLORIDA in München.
Sie erforschen mit dem Publikum die Geschichte gemeinschaftlicher Projekte und ihr ihr Ende:

Was bleibt?
Ein letzer Wille?
Ein Memorial?
collective-Ritual Zutaten
collective-Ritual Zutaten

Auf jeden Fall ein gemeinsames Rezept für einen Zaubertrank für gute Gruppen und Projekte mündet.
Dieses gemeinschaftlich forschende Lernen (**LernAutonomie** bei Paulo Freire, für TheoretikerInnen)
http://eineweltnetz.org/lern-autonomie-schafft-reflexives-bewusstsein-von-paulo-freire-bis-zur-anwendung-zu-diversity-in-supervision-und-weiterbildung/

Dank an eine wunderbare Erinnerung: Ien van Nieuwenhuijzen, die 1997 von der Forumtheater-Arbeit mit der 3. Generation der Shoah-Familien beim Internationalen Festival des Theater der Unterdrückten in Toronto berichtete, und ein Büchlein Forumtheater in Theorie en Praktijk vorstellte.

http://fritz-letsch.jimdo.com/2015/03/30/gewaltfreiheit-in-der-kunst-zu-pflegen-die-freundlichkeit-der-menschen-pflegen/




Liebe Schüler, (auch ehemalige, sowie KollegInnen)
DIESE Politiker sind wirklich keine Vorbilder, auch wenn im Radio und Fernsehen immer davon gesprochen wird.
Ich meine jetzt weniger die Geschäfte mit der Maut, dem Waffenhandel und den Überwachungs-Systemen,

aber wenn ihr in der Klasse oder im Schulhof euch so dumm verhalten würdet, mit Vergeltung, Vorbeugung und Zurückschlagen,
Drohnenmord und Geiselmord, dann hätten wir bald Zustände, in denen alle Krank und "Hässlich" wären.

In der letzten Zeit wird es immer deutlicher, dass wir uns von diesen oberen Menschen mit ihrem schlichten Weltbild distanzieren müssen,
weil Kultur des Zusammenlebens mehr bedeutet als die eigene Vorstellung von Weltbesitz und Rohstoff-Handel durchzusetzen.

Ich bin froh, wenn wir in den Klassen und Gruppen das gemeinsame Gespräch vertiefen können,
dabei die Einfühlung und das Verständnis für andere entwickeln:
Lasst euch bitte nicht von diesen schlechten Vorbildern abschrecken,
ihr werdet nach ihnen eine andere Welt gestalten, die nicht in Parteien und Konkurrenz, die sie euch für sportlich heilig erklären,
sondern in Zusammenarbeit und internationalem Austausch gestalten.

Die Zukunft liegt in der qualifizierten Zusammenarbeit, bei der wir unsere RegentInnen durchaus beobachten können,
nur die Propaganda zu den Waffengeschäften und die Weihnachtsansprachen haben wir kritisch zu untersuchen:

Welche Vorschläge kommen in den nächsten Tagen gegen die Kriege, und reden sie wieder nur von "Übermacht haben müssen"?
Hat der Stärkere mehr Einsicht oder ist die unterlegene Person handlungsfähiger?

Brauche ich für eine gute Begegnung das Gefühl von Stärke oder von Einfühlung?
Kommt die Lust im Leben von Übermacht-Gefühlen, oder sind diese ein Mittel gegen die Angst?

Nun schöne freie Tage und Danke für die gute Aufmerksamkeit, fritz Letsch


external image growl_snail.png?itok=hEbu_xN6

GROWL

GROWL is a pan-European project designed to form a network of trainers for degrowth.
Academics, practitioners at the grass-roots level, researchers and political activists,
among others, form a part of this network that aims at a plural and diverse skill and knowledge exchange,
to support a major transition towards degrowth and a sustainable and fulfilling society.



external image oe-tag2014.jpg

Gemeinnützige Organisations-Entwicklung:

OE-Tag Berlin 23.5.2014 von www.socius.de zum Thema Entscheidungen, mehr im http://blog.socius.de

community entwickeln: Wie wir neue Gemeinschaftsformen lernen können

Arbeitsweisen im Forschenden Feld auf dem Weg zur Lernenden Organisation
Archiv-Arbeiten: Alte Projekte abschließen und auswerten, dokumentieren: zu Übersichten
facebook.com/TheaterMachtPolitik

internationale Entwicklungspartnerschaften

  • youventus international
  • Micokredite statt ausbeuterischer Zinsen, ethisches Anlegen
  • zbb e.V. mit Ashaninka-Projekten im peruanischen Regenwald
  • Psychiatrie-Politik: Justiz, Psychiatrie und Forensik zu Menschenrechten überzeugen
  • Gerechtigkeit für ALLE: Crowdfunding für Prozessbegleitung, Bürgerbeteiligung im Recht

gemeinnützige Organisationsentwicklung mit Forumtheater

Theater-Methoden
2012-08-29 09.42.52.jpg
Wer kennt das Tierchen, das sich im Spätsommer an meine Socken hängte? Ein Buchenzahnspinner ...

Forumtheater in der gemeinnützigen Organisationsentwicklung Mai 2012 Berlin - Mai 2013 Berlin

Konzepte für Gestaltpädagogik

Lernende Organisation bekannt machen

Gestalt-Arbeit und die Prinzipien der kooperativen Kommunikation in Einrichtungen verankern
Schule: Amok, ausgebrannt, Bevormundung, Depression, strukturelle Gewalt, wie in Demokratische Schule
Informationen zur möglichen Unterstützung durch Psychotherapie für Lehrende und SchülerInnen: Kommt in Gestaltkommunikation

Jugend-Beteiligung und Regionalentwicklung

Pristina
Emsdetten: Eine Zukunftswerkstatt für den Erhalt und die Weiterentwicklung des Jugendzentrum

oe-tag-vignette2013.jpg

Einführung und Beratung, auch für Gruppen und Einrichtungen


München Global Lokal



Der OE Tag ist das Forum für gemeinnützige Organisationsentwicklung. Er bietet die Möglichkeit, mit etwa 80 Führungskräften aus gemeinnützigen Organisationen und BeraterInnen in einen offenherzigen Austausch zu kommen. Die Gelegenheit, eine Vogelperspektive auf den Alltag einzunehmen und reicher nach Hause zu gehen.

In diesem Jahr widmet sich das Forum Zukunftsräumen: Die Zeiten, in denen einer sagt, wo es lang geht und alle marschieren los, sind tatsächlich längst vorbei. Und was kommt jetzt? Der OE Tag macht erlebbar, wie sich die postheroische Zukunft anfühlt und gibt schwarmintelligenten Momenten einen Raum. Das gibt es nur hier: Der OE Tag bietet ein intensives Programm mit Workshops, Thementischen und experimentellen Formaten, u.a. zu den Themen Arbeit mit Normativen Szenarien, Einsatz von Zukunftspanoramen, Transformative Führung und Visionsarbeit im Gemeinwesen. Anmeldung unter: www.oe-tag.de SOCIUS Organisationsberatung gGmbH - Friedbergstr. 33, 14057 Berlin - T: 030 40 30 10 20 - www.socius.de und www.ngo.de


Von der Agenda 21 in München zu einer Sammlung der Transition-Initiativen?
Das Community Organizing zu Community Development weiterentwickeln mit dem Netzwerk-Gemeinsinn.net
Selbsthilfe und Selbstorganisation in einer großen Stadt, Community auch für psychisch Belastete ...


In den letzten Jahren lag mein Schwerpunkt ja zuerst auf Berufsvorbereitung für schwer vermittelbare Jugendliche,
und im Modellprojekt für die LH München an fünf Realschulen konnten wir viele Praxis-Einblicke gewinnen,
neue Stärken-zentrierte Methoden entwerfen und mit vielen KollegInnen zwischen Arbeitsagentur,
Referat Arbeit und Wirtschaft sowie Arbeitskreisen wie SchuleWirtschaft und dem Schulreferat
die Situationen der Jugendlichen am Arbeitsmarkt erörtern und ihre Chancen ergründen.

Dass schulisch benotete Lebensläufe noch so aussehen können, wie es seit gut 40 Jahren noch im Lehrplan steht, dass manche Lehrkräfte noch nie mit der Arbeitsagentur zu tun hatten, dass das Kultusministerium außer Selbstlob auch "Verkünd(ig)ungen" verschickt: Ich habe viel gelernt in dieser Zeit im ETC, schreibe weiter gelegentlich mit den (un)freiwilligen Schulabgängern Lebensläufe, bringe auch gerne Interessierte mit in diese Arbeit, viele meiner Informationen aus der Arbeit im ProViB habe ich in Blogs und Wikis zusammengestellt

und pflege als neue Hobbies die WEB 2.0-Arbeit auch für Andere (siehe ganz unten) die Existenzgründung und die gemeinsame Genossenschaftsgründung für Selbständige, sowie Kontakte im **Co-Working-Netzwerk** München, das sich in soziale Bereiche erweitern könnte. Daneben gab es noch einen sehr schönen Auftrag des Nord-Süd-Forum und der Stadt München, Informationen zum Fairen Handel und zu Nachhaltigkeit in Münchner Schulen zu bringen. Dort kann ein weiteres Teilziel dann auch eine neue Schülerfirma sein, oder ein Forum-Theater:

Theater-Methoden

das gute alte **Forum-Theater** kann nicht nur Legislative Projekte anstossen,
sondern auch hierzulande Belegschaften und Führungskräfte ihre Kommunikation
und ihre Gesundheit durch Zufriedenheit verbessern.
Die Theater-Arbeit ausserhalb der Hochschulen hatte sich vom Seniorentheater zum Generationentheater verlagert, und neben Themen wie zu ausbeuterischer Kinderarbeit und zu Klimawandel wieder mit Gruppen bis zum Legislativen Theater weiterentwickeln

und Zukunftswerkstätten

können unser Denken üben, wenn uns dunkle Wolken die Befürchtungen ebenso wie die Hoffnungen austauschen lassen, was auf uns zukommt.
Die besten Fortbildungen gibt es bei den Jahrestreffen immer zum 1. Mai: 2011 im Ruhrpott, 2012 in Bremen und 2013 zum 110. Geburtstag von Robert Jungk in Salzburg.
Auch im Open Space und in barcamps habe ich einige Erfahrungen gesammelt, die ich gern in Situationen mit gewünschter hoher Partizipation einbringe,
Sept. 2010 war ein großer Open Space in München zu Grundeinkommen und anderem Geld, Ende Oktober jeden Jahres kann der Alternative Weltspartag das Thema Micro-Kredite in unseren Partnerschaften weiterentwickeln.

für nachhaltig Lernende Organisationen

die irgend wann einmal selbstverständlich sein werden.
Aus den Ansätzen der Befreienden Pädagogik von Paulo Freire
haben Leute wie Peter Senge das Prinzip der **"Lernenden Organisation"** gemacht,
die alle Mitarbeitenden in den Stand setzt, ihre Verantwortung zu übernehmen
und auf neue Anforderungen mit Ideen in ihrem Team statt mit Abwehr zu reagieren.

Nachhaltig Lernend ist eine Organisation, wenn sie alle Beteiligten einbezieht, ob Auftraggebende, Kunden, Eltern oder Schüler, nicht in beschönigender Sprachregelung, sondern ernsthaft und mit Genuß. Das ist gegenüber unserer Revier-verteidigenden Kultur nicht leicht umzusetzen, kann aber dann so befreiend sein wie die Befreiende Pädagogik.

Diversity, Gender und Inclusion: Gewinn aus der Vielfalt

Was diese Programme wollen und was wir aus ihnen gewinnen können,
und wie wir akzeptieren konnten, dass wir uns in Schulen gegenseitig quälten
dass Behinderte ausgegrenzt und Mitarbeitende entlassen werden,
dass Arbeit krank macht und für Manche keinerlei Freude bereitet

Ein Gegenmittel: Gestaltpädagogik
Ab Herbst 2010 in einem regelmässigen Gesprächskreis die Grundlagen kennenlernen
und alltägliche Situationen bearbeiten, gemeinsam angemessene Reaktionsformen finden

WEB 2.0-Arbeit auch für Andere
Anleitung zu twittern, angemessene Facebook-Nutzung,
Kommunikationsplattformen wie blog, Wiki,
in Ning, auf den Bewegungsseiten der taz sowie mixxt und utopia

Medienpädagogik zwischen Radio und Internet
Erfahrungen am PC je nach Kundeninteresse weitergeben
Systeme und ihre Umgangsformen, BewusstseinsebenenRadio machen zwischen Information, Form und Musik
Moderationsformen und Mikrofonerfahrungen, Atem und PräsenzProjekt bei Radio Lora München 92,4

Sicherheit im Internet
Plattformen für Arbeitsgemeinschaften und Betriebe
Interne und aussenorientierte KommunikationsformenAbgrenzungen und Sicherheitssysteme, StrukturenAnleitung für Einzelne und Unterstützung durch Jugendliche
z:B. beim barcamp münchen #bcmuc oder #bcmuc10 beim Munich Open Government Day MOGDy

fritz-brennt.jpgSexualpädagogik und Beratung
auf den Grundlagen langjähriger Arbeiten und Austauschgruppen, einiges dokumentiert auf queerstudies, auf http://home.arcor.de/letsch/bi.htm sowie die Studien zu Ernest Bornemann im Gestalt-Wiki

nun ganz herzlichen Dank für Dein geduldiges Lesen,
lieben Gruß, und die Frage, an wen das nun weitergeleitet werden sollte ;-))

http://fritz-letsch.de und fritz-letsch.eineweltnetz.org, fritz-letsch.wikispaces.com, …
*1954, rel päd grad, Schauspieler, seit 1981 Theaterpädagoge mit dem Schwerpunkt Theater der Unterdrückten, Zukunftswerkstatt-Moderationen. Ausbildung in Gestalt-Therapie im Arbeitskreis Kritische Gestalt München, Praxis und Supervision.
Aufbau von zahlreichen Projekten, wie Kultur auf Rädern, Theater in sozialen Einrichtungen und mit Psychiatrie-Erfahrenen, Paulo-Freire-Gesellschaft e.V., Lehraufträge Sozialwissenschaft und Lehrerfortbildungen, internationale Konferenzen und Zukunftswerkstätten.
Derzeit tätig für youventus- international, Projekt für Jugendaustausch mit den Partnerstädten und -Projekten Münchens, im zusammenschluß bayrischer Bildungsinitiativen zbb e.V . und für Fair-Handel im Auftrag des Nord-Süd-Forum München sowie freiberufliche theaterpädagogische Projekte und Coaching.
Seit gut 12 Jahren im Vorstand des Verein zur Förderung von Selbsthilfe und Selbstorganisation, FÖSS e.V., Träger des Selbsthilfezentrum München, gefördert vom Sozialreferat der LH München
Autor von "Theater Macht Politik" und "Ketzerbrevier eines Altöttinger Ministranten" sowie zahlreicher Fachartikel und Internetblogs.
Beim LokalRadio LoRa München 92,4 an jedem 2. Mittwoch des Monats die Gegensprechanlage, zu Themen der Vernetzung