Supervision ist die Begleitung von Gruppen

zu ihrer gemeinsamen Arbeit und der persönlichen Zufriedenheit dabei,
die aus Fortentwicklung mit den Auftrag-Gebenden entstehen kann.Koflbräu.jpg

Seit Beginn meines eigenen Arbeitens in der Supervision suchte ich nach einem Wort, das die Wirkung auch einfach gestrickten Gemütern erklären könnte, und das Wort „Begleitung“ hat sich schon für die Funktionen des Coaching wie in der „Trauerbegleitung“ etwas eingebürgert, aber die Fachkreise schweben gern in ihren eigenen abgrenzenden Berufsgruppen-Sprachen.

Meine eigene erste Supervision war in der Begleitung zur „Zweiten Dienstprüfung“, als Gemeinde-Assistent zum Gemeinde-Referenten.
Die abschließende Arbeit, in der wir unsere Erfahrungen reflektierten, hieß damals schon im Untertitel: „Trauerarbeit mit einem Beruf“, weil mir in dieser Zeit klar geworden war, dass der kirchliche Rückschritt unter Ratzinger meine persönliche Entfaltung dort nicht mehr zu ließ.

Ein kirchlicher Jugend-Landesvorstand war dann interessanterweise mein erster offizieller Auftrag, und der hierarchische Konflikt auch die tiefste Verletzung des Vertrauens.
Viele Einrichtungen folgten, bis zu sozialen Diensten aller Art und Mediation und Kampagnen im Psychiatrie- und Forensik-Bereich.

Politische Supervision


Morisken_im_Hofbräu.jpgkann vor allem mit den Methoden der Zukunftswerkstatt die Beteiligung der Mitarbeitenden als wahrnehmendes Feld in die Kommunikation bringen:
Ängste und Befürchtungen, Blockaden und Kommunikationswünsche können zur befreienden Kraft werden, wenn sie aussprechbar sind und ihren Platz bekommen.



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