Projekt interkultureller theaterpädagogischer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen:
MigrantInnen in die Münchener Stadtteilarbeit
einbeziehen, Projekt der Fachhochschule München, FB 11 Soziale Arbeit

  • 7. Semester: Die Methoden des Theater der Unterdrückten einsetzen lernen
    eigene Projekte mit Einsatzstellen planen und abstimmen
  • 8. Semester: Zu Interaktionsfähigen Gruppen vorbereiten und einladen
    Forum-Szenen der Teilnehmenden erarbeiten
    Bühnenfähige Versionen herausholen und einüben
    öffentliche Aufführungen im Festival und im Stadtteil vorbereiten und begleiten

einen konferenz-termin:
vorstellen der möglichen projekte aus meiner vorbereitung,
besprechen des letzten semesters, der eigenen vorstellungen theaterpädagogischer arbeit und entscheiden für ein projekt in einer festen projektgruppe. (incl. dynamik)

die folgenden termine sollen dann von ihnen verantwortlich gestaltet bzw. mitgestaltet werden, soweit es gesamt-termine sind. ich würde mir auch eine knappe schriftliche protokollierung des zweiten semesters erwarten, damit sie auch selbst ihr programm und ihren einsatz reflektieren können:

1. projektgruppe und zielgruppe beschreiben
2. theaterpädagogische konzeption in stundenzielen
3. einzelne einschätzung der anleitungen
4. gemeinsame reflexion der veranstaltungen
5. zusammenfassung der semesterarbeit.

joker und moderation kann ich auf wunsch übernehmen, ansonsten mach ich im sommersemester nur begleitung und komme nur zu einzelnen terminen dazu, wenn gewünscht.

als semester-programm würd' ich mir vorstellen:
1. konferenz-termin
2. gruppen-treffen in eigener regie: verabredungen, besuch und absprache in der einrichtung, gruppen-start, unsere assistenz, vorstellungen
3. trainings-einheiten, die evtl. auch teilweise von ihnen angeleitet oder gezielt von mir angeboten oder erwünscht werden
(evtl. hochschul-öffentlich, vielleicht sogar als regelmässige veranstaltung mittwoch nachmittag oder samstags)
4. gegenseitige projekt-einladungen (freiwillig)
5. zwischenreflexion
6. bühnen-proben und festival-vorbereitung
7. gemeinsame aufführung im gewerkschaftshaus
8. eigene aufführungen im stadtteil (mit gegenseitigen gastspielen?)
9. schlussveranstaltung mit eigener einschätzung und semesterkritik