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Fritz Letsch (1954) ist künstlerischer und geschäftsführender Vorstand im zbb eV. München. Er studierte Gemeindepädagogik und lernte Schauspiel, bis er von Augusto Boal die Art des Forumtheater bis hin zum Legislativen Theater vermitteln lernte. Seit Juni 1981 freiberuflich in der Gewaltfreien Aktion, mit Zukunftswerkstätten und langjährig in der Paulo Freire-Gesellschaft aktiv, verantwortete einzelne Hefte der Zeitschrift für befreiende Pädagogik und zahlreiche Publikationen, wie Theater Macht Politik. Verschiedene Internet-Netzwerke wurden gemeinschaftliche Basis der früher sehr auf Reisen konzentrierten internationalen Arbeit; Nach einigen Jahren in der Berufsvorbereitung für Jugendliche arbeitet er seit 2010 wieder freiberuflich als Coach in Gestalttherapie. Ausserdem gestaltet er als Experte, Berater und Organisator von zahlreichen Programmen und Projekten in den Bereichen Film, Tanz, Theater und Kultur in verschiedenen Verbänden in Deutschland und Europa mit. Archiv im Arbeiterarchiv München

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Open Access: Freies, aber anständiges nutzen und zitieren
Nicht wie adelige Betrüger, die wie die Priesterkaste immer schon auf Kosten der Arbeit anderer lebten: Ein Zitat im Netz wird auch mit einem Link verknüpft, in gedruckten Arbeiten mit Quellenangabe ...

Aus verschiedenen Gründen ist diese Art des kostenfreien und unbeschränkten Zugangs, im Folgenden als open access bezeichnet, bisher auf kleine Bereiche der wissenschaftlichen Zeitschriftenliteratur beschränkt. Aber bereits für diese kleine Gruppe bisher realisierter Initiativen konnte gezeigt werden, dass open access ökonomisch machbar ist, dass den Leserinnen und Lesern wertvolle Möglichkeiten an die Hand gegeben werden, die für sie relevante Literatur zu finden und zu nutzen, und dass Autorinnen und Autoren bzw. deren Veröffentlichungen zu einer neuen - wesentlich vergrößerten und nachweisbaren - Sichtbarkeit, Leserschaft und Bedeutung verholfen werden kann.

Damit diese Potentiale möglichst allen zugute kommen, rufen wir interessierte Institutionen und Personen auf, unsere Initiative zu unterstützen und mit uns dafür Sorge zu tragen, dass auch die verbleibende wissenschaftliche Zeitschriftenliteratur sukzessive öffentlich zugänglich gemacht wird gegen alle Widerstände, die diesem Bemühen bisher entgegenstehen - hierzu zählen vor allem anderen auch Preisbarrieren. Je mehr Unterstützung die Budapest Open Access Initiative findet, desto früher und umfassender wird es gelingen, dass die Vorteile des open access weltweit und jenseits nationaler, disziplinärer und sonstiger Bindungen verfügbar sind.