Eine Reihe von offenen Abenden, bei denen KollegInnen ihre Gestalt-Arbeitsweisen oder Ideen zu neuen Projekten vorstellen und erlebbar machen: Als monatlicher Jour-Fixe (1. Mi im Monat?) eine kleine Gruppe von Interessierten zu einem Thema im Austausch erleben, wie ZB:

  • Gestalt in der Gruppe
  • Arbeiten mit dem, was da ist
  • An dunklen Tagen glücklich sein
  • Raus aus der Krise: Wie?
  • Im Fluß des Lebens
  • Was Sie schon immer über Sex ...
  • Wie sag ich's meinem Kinde?
  • Die eigene Kraft wiederentdecken
  • Das Leben entschleunigen
  • Heldenreise zum eigenen Ich
  • offene Spiritualität statt Weltrettungsesotherik
  • Personen und Geschichte der Gestalttherapie
  • Aus der Verengung des Überlebens zur Breite des Lebensgefühls zurückfinden
  • ....
auf deinen Vorschlag wartet auch der weBlog http://gestaltleben.blog.de
regelmäßig informiert über die Mailingliste des Netzwerkes: gestaltleben-subscribe@yahoogroups.de
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Die Abende werden versetzt erst mal in München, im Mangfalltal oder am Chiemsee angeboten, weitere können gerne aufgenommen werden. Der erste Entwurf einer Pressemitteilung
Diese Ideen entstanden in einer Arbeitsgruppe des Gestaltnetz um den Arbeitskreis Kritische Gestalt AKG in München und werden nun mit KollegInnen verschiedener Ausbildungen weitergeführt.

Laura Perls: Aus gestalttherapeutischer Sicht ist die Geschichte eines Menschen im gegenwärtigen Augenblick sichtbar, hörbar und fühlbar. Dort setzen wir an. Wenn man mit den bestehenden Symptomen arbeitet, kommt die Geschichte natürlich hoch. Aber es geht nicht darum, in diesen Symptomen zu graben, um sie dann biografisch zu interpretieren. Darin besteht der Unterschied zur psychoanalytischen Methode. http://www.gestalt.de/laura_perls_trialog.html