Ich glaube, daß wir in einer irren Gesellschaft lebenund daß man nur die Wahl hat,entweder an dieser kollektiven Psychose teilzunehmenoder Risiken einzugehen und gesund zu werden,und vielleicht auch gekreuzigt.Fritz Salomon Perls

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Theater lebt, wenn es die Themen der Menschen auf die Bühne bringt


einige Konzeptionen:

Theater als präzise szenische Wertekommunikation

erstmals Herbst 2010 in der hozofactory.com

Wiederholungen jährlich und auf Anfrage, auch für Teams

Interkulturelle Kommunikation in der Arbeit mit Flüchtlingen

Konzept für die Berufsschule2Regensburg und weitere Projekte (Kurzfassung)

Ausarbeitungen jeweils Zielgruppenorientiert für Ihre Mitarbeitenden, auch mit Supervision oder Coaching

Forumtheater und Lernende Organisation

Forumtheater und Gestalt

übersicht anderer seiten:

zuerst folgen weiter unten bisherige fortbildungen (dies hier sind sprung-links zu den themen)
dann ähnliche themenbereiche: zukunftswerkstatt und päd. konzepte
seminare mit verschiedenen trägern zu speziellen themenbereichen
wie auch psychodrama und heldenreisen zum eigenen Ich
die entwicklung von VISIONSTHEATER® und Theater in Unternehmen
gleich zur Einführung in die Methoden des Theater der Unterdrückten
zum abc des theater der unterdrückten
oder zur Literatur

http://forumtheater.wikispaces.com/Organisationsentwicklung


zu fortbildungen gibts auch den http://forum-theater.blog.de/
regelmässig informiert mit mails per http://de.groups.yahoo.com/group/Forum-Theater/
Forum-Theater und Fortbildung - derzeit nur für Einrichtungen und Gruppen auf Anfrage - Nachhaltige Bildung durch Anker in Kopf und Körper
Forum-Theater kann die politischen Themen (oder ihre Diffusität) zum Ausdruck bringen und in Bildern verdeutlichen, was unsere Gefühlsebene dabei mitspielt.
In den Veranstaltungen und - intensiver in der Theaterwerkstatt - soll erlebbar werden, wie wir damit in den Dialog kommen,
zuerst untereinander, dann aber auch gleich mit unserem Publikum.

Die Theaterarbeit setzt Anker: In der Kommunikation, im Raum, an unserem Körper.
Wir setzen auch Anker in die Politik: Was juckt uns, wie reagieren wir? Wie besser?
Milleniumsziele und unsere Kriterien für Vertrauen: München und die Welt?

Theaterworkshop und Fortbildung im Rahmen einer kleinen Veranstaltungsreihe im EWH
Eine Kooperation der Paulo-Freire-Gesellschaft mit dem Nord-Süd-Forum München im Einewelthaus München, Schwanthalerstr. 80, unterstützt von Youventus-international
- Forum-Theater als ästhetische Kommunikationsform kennenlernen
- Die Methoden des Theater der Unterdrückten im Überblick
- Einen Forum-Theater-Abend erleben
- Konfliktbearbeitung mit theater-methoden
- Ansätze und Reflexionen zum eigenen beruflichen Einsatz mit Theater-Methoden kennenlernen:
wählen Sie Ihr Interesse frei aus:
Freitag abend
17 Uhr ankommen, organisatorisches
18 Uhr Start der durchgehenden Workshopgruppe:
Vorstellung, Wünsche und Ziele der Einzelnen, erste Bilder und Übungen
21 Uhr: öffentlicher Info-Abend im Saal des Einwelthaus:
Augusto Boal und das Theater der Unterdrückten - und wir:
Powerpoint-Vortrag mit gemeinsamen Vertiefungen zu den Themen
22.30 Gesprächsgruppen im Biergarten
Samstag
10-12 Vorbereitungen in Kleingruppen: bisherige Erfahrungen
13-16 Uhr Intensivworkshop: Bilder unserer Innenwelten
17-20 Uhr Vorbereitung der Abend-Szenen in Gruppen:
Werde ich verändert, ändere ich die Welt?
20.30 Uhr Vorbereitung der Aufführung (öffentlich)
21 Uhr öffentlicher Forum-Theater-Abend:
Die Welt verändern in fünf Schritten?
22.30 Uhr Auswertung inGesprächsgruppen im Biergarten
Sonntag
10-12 Dokumentationen in Kleingruppen: Erfahrungen werten
13-16 Uhr Workshop: Bilder an die Aussenwelten weitergeben
Auf der Spur nach persönlichen Elementen der Wirkung
17 Uhr Auswertungs- und Schlussrunde, Vereinbarungen zur Weiterarbeit, Reflexion für die beruflichen Zertifikate
zu den Themenfeldern, die wir dann in BILDERN bearbeiten
Milleniumsziele
Die Milleniumsziele der UN kritisch betrachtet: 8 Ziele, Hunger halbieren, Kinder ernähren und bilden, Kindersterblichkeit und Aids bekämpfen, ... in der Kommune?
Waren die Forderungen früherer Konferenzen nicht schon mal qualitativer- und wer ist letztlich Akteur: Können die Kommunen tatsächlich internationale Programme tragen?
Wie entsteht Vertrauen? Wem traust du?
Können Theater-Methoden als Kommunikations-Instrument dienen, oder mißtrauen die Menschen heute dem Theater, laufen lieber den gehypten Stars nach ... oder brauchen Spaß? Wie werden wir in unseren Aussagen und Darstellungen für andere glaubhaft?
Konzeption, Leitung und Moderationen: Fritz Letsch und Farina Simbeck
Teilnahmekosten: (voraussichtlich)
Einzelveranstaltungen als Spende (5 Euro?)
Workshop-Tage je 50 Euro / 30 ermässigt nur bei weiterer Teilnahme (wg. Zuschuß)
Mit Zertifikat der Paulo-Freire-Gesellschaft als Berufsfortbildung 120 Euro.
Für Teilnehmende ohne Einkommen ist eine Assistenz-Mitarbeit möglich.
Weitere Auftrittsmöglichkeiten und gezielte Werbung bei:
Hinaus in die Welt, Informationstag zu internationalen Austausch-Möglichkeiten und Informationsabend zu den münchner Partnerschaften


Szenische Beteiligung an Infoständen:
Infostand zur Städtepartnerschaft + Bühnenprogramm 10 Jahre München-Harare im Rahmen der Afrika-Tage, Galopprennbahn
Teilnahme einer Straßenfußballmannschaft aus Harare an der International Street Football League in München (WM-Rahmenprogramm) mit Bunt kickt gut
Infostand zur AIDS-Thematik in Zimbabwe im Rahmen der "Nacht der Solidarität", streetlife festival, Leopoldstraße mit Missio / HaMuPa / ESS
aktuelles jeweils auch auf http://forum-theater.blog.de und http://fritz-letsch.blog.de sowie in den mailing-listen forum-theater und domeus/fritz-letsch
Zur Berufsfortbildung:
Für pädagogische Berufe mit gestalterischen Grundbegriffen als Fortbildung geeignet, Theoretische Grundlagen:
Augusto Boal: Theater der Unterdrückten, Übungen und Spiele für Schauspieler und Nicht-Schauspieler SUHRKAMP-TB Frankfurt 1979 oder
Augusto Boal: Der Regenbogen der Wünsche, Methoden aus Theater und Therapie, Kallmeyer 1999
Simone Odierna / Fritz Letsch: Theater macht Politik. Forumtheater nach Augusto Boal. Ein Werkstattbuch beim AG SPAK VerlagHelmut Wiegand (Hg): Theater im Dialog: heiter, aufmüpfig und demokratisch: Deutsche und europäische Anwendungen des Theaters der Unterdrückten. Mit einem Beitrag von Augusto Boal.
als Buch bei mir oder im ibidem-Verlag zu haben: http://www.theaterderunterdrueckten.de


Konfliktbearbeitung mit Theater-Methoden Details beim Münchner Regionaltreffen des Gemeinsinn-Begleitnetzwerks
Durch die kreative Bearbeitung von Konflikten mit Forumtheater wird an diesem Abend ein Raum geschaffen, unser Tun zu reflektieren, Grenzen bewusst wahrzunehmen, Neues auszuprobieren und Handlungsmöglichkeiten auszuweiten. Ein Konflikt des Alltags wird dargestellt und in Handlungsalternativen erprobt mit dem Ziel, Potentiale für das eigene Handlungsspektrum zu erkennen und auszuschöpfen.
Ziel ist es, konflikthafte Situationen mit dem Forumtheater nach Augusto Boal zu erstellen, anzuerkennen und zu verändern.
Inhalte:
  • Eine alltägliche Erfahrung mittels Theater darstellen und reflektieren
  • Bildertheater nach Augusto Boal
  • Erleben und reflektieren von Raum, Macht und Status
  • Einführung in das Forumtheater nach Augusto Boal (Joker)
Zielgruppe: Angestrebt ist eine möglichst breite Beteiligung aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern der Beratung, Moderation und Forschung (Bildung, Sozialarbeit, Politik, Unternehmen, Medien…) um unterschiedliche Lösungsansätze und einen Mehrwert für alle zu erzielen.

Prävention mit Theater-Methoden bei den Zielgruppen ansiedeln
Was zum Thema Aids in anderen Breitengraden erfogreich angewandt wird, kann auch bei uns in Jugendarbeit und Schule wirksam werden: *Beispiel
Wenn Jugendliche und Schüler die Themen der Prävention selbst in Szene setzen, und die intensive Auseinandersetzung im Publikum dazu angeregt wird,
kann ein Thema nicht an ihren Erfahrungen und Realitäten vorbeigehen.

Es entstehen dabei keine moralischen Appelle, sondern Bilder ihrer eigenen Dilemma: Wie stehe ich in den Augen der Anderen mit diesem oder jenem Verhalten da?
Welche möglichen Varianten und welche Auswege, aber auch welche Hilfen gibt es? Dabei können sowohl die Themenbereiche Aids und Sexualität, als auch Drogen und Konsum angesprochen und zur Wahl gestellt werden.

Zur Ansiedlung eines gelungenen Forum-Theater in der Jugendarbeit und Schule kann eine eigene Workshop-Erfahrung gute Grundlagen schaffen:
Dann können Sie selbst die Jugendlichen und Schüler zur Erstellung von Szenen anleiten, oder TheaterpädagogInnen / SozialpädagogInnen / Präventionsmitarbeitende einladen.
Die Methode des Forum und die Arbeit des Joker sollte einmal erlebt sein, damit sie den KollegInnen wie den Zielgruppen logisch erläutert werden kann.

Einführungstag mit dem Pädagogischen Institut der LH München

Workshop mit dem Referat für Gesundheit und Umwelt / Prävention
*Beispiel:
Auf dem staubigen afrikanischen Dorfplatz fangen ein paar Fremde an, eine Bühne aufzubauen.
Die Kinder schauen schon neugierig, die Jugendlichen gesellen sich allmählich dazu. Vorsichtig kommen auch die ersten Frauen dazu, dann die Männer und die Alten.
Die Theaterleute beginnen, sich umzukleiden, etwas zu schminken, bis ihre Rollen klar sind: Die junge Frau, die ausgehen will, der junge Mann, die Eltern und noch ein paar junge Leute.
Die Geschichte beginnt: Ermahnungem die abgewiesen werden, Einschüchterungsversuche.

Ankunft im Kreis der Freundinnen und Freunde, zuerst locker, doch ein Konflikt bahnt sich an, Verhalten wird erwartet und eingeklagt.
Das Dilemma wird klar: Zu den Freundinnen halten oder den anderen Erwartungen folgen?
Das Stück wird unterbrochen, Unruhe im Publikum: Eine Joker-Figur fragt das Publikum, wie die Hauptfigut weiterspielen soll: Moralisch oder Unmoralisch? Was ist moralischer?
Das Dilemma wird ausgesprochen, Meinungen zu den Möglichkeiten, vielleicht auch Auswege. Wortführende werden auf die Bühne gebeten, wenn sie nicht bereit sind, kann ihr Vorschlag auch von den SchauspielerInnen gespielt werden.

Es folgt die Frage der Joker-Rolle, ob nun alle zufrieden sind: Andere Meinungen werden bestärkt. Wieder die Möglichkeit, eine andere Version selbst zu spielen, oder vorgespielt zu bekommen. Weiter offene Fragen, bis das Publikum in den Diskussionen zurückgelassen wird: Das Stück hat gewirkt, auch ansonsten tabuisierte Themen können angesprochen werden.
Geschichte
Partizipation
Lernautonomie
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Simone Odierna/Fritz Letsch:

Theater macht Politik.

Forumtheater nach Augusto Boal. Ein Werkstattbuch beim AG SPAK Verlag

Abstract
Das Forumtheater nach Augusto Boal bringt Veränderungsprozesse in Gang. Es ist Theater, das „Politik macht“. Lernprozesse werden in Gang gesetzt, die kulturelle Bildung öffnet sich politischen Veränderungsprozessen. Die gemeinsame spielerische Suche nach ungewöhnlichen Problemlösungen spricht nicht nur die rationale Seite des Menschen an, sondern auch seine emotionale, seine lustbetonte und setzt somit Impulse zu neuen Denk- und Handlungsweisen frei.
Mittlerweile gibt es eine vielfältige Praxis an Theaterarbeit, die sich auf Boal beruft, es gibt Praxisforschung und wissenschaftliche Beschäftigung mit diesem Thema. Aber es bedarf in mancherlei Hinsicht einer Einordnung, eines Überblicks und einer Handreichung.
Das Werkstattbuch versucht den Kraftfeldern des Theaters der Unterdrückten – und insbesondere des Forumtheaters – zu folgen, den Blick für eigene und politische Veränderungsproszesse zu öffnen und Motivation freizusetzen, mit dieser ungewöhnlichen Theaterform zu arbeiten. Die Erfahrungen aus der Bildungsarbeit und den verschiedensten sozialen und kulturellen Bereichen haben gezeigt, dass der Sprung in die Praxis eine Herausforderung bleibt, den es zu unterstützen gilt. Das Werkstattbuch ist ein Schritt in diese Richtung.
Den Blick nach vorne und unseren Wünschen auf der Spur, hoffen wir mit dem Band das spannende Wechselspiel der Ressourcen aus und in der Praxis weiter anzuregen.
Inhaltverzeichnis
Albert Fußmann: Theater macht Politik – Ein Vorwort / Simone Odierna: Editorial / Fritz Letsch, Vivi Balby: Wie alles anfing
Forumtheater – Aspekte von Theorie
Anne Dirnstorfer: Forumtheater als Raum diskursiver Konfliktbearbeitung / Gitta Martens: Forumtheater im öffentlichen Rahmen / Norbert Knitsch: TheaterpraktikerInnen im Interaktionsraum Forumtheater
Jugendarbeit und Schule
Jürgen Weintz: Alte und neue Theatertechniken Augusto Boals / Simone Odierna: Forumtheater zur Gewaltprävention im schulischen Rahmen / Eva Heinloth, Uta Lemke: Forumtheater in der Schule / Petra Lemke: Das Forumtheater schafft mehr als eine Wirklichkeit
Forumtheater im Gemeinwesen
Michael Thonhauser: Partizipative Konfliktlösung im öffentlichen Raum / Lisa Kolb-Mzalouet:
Forumtheater und Partizipation / Birgit Fritz: Stadtteilarbeit – Eine Geschichte über beharrliches Scheitern und konsequentes Lernen / Bastian Fritz: Forumtheater bei attac – Medium auf dem Weg zu einer anderen Welt
Kriminalprävention und Theater im „Vollzug“
Rüdiger Schilling: Forumtheater und Kriminalprävention – anschauliche Lösungen bevor etwas passiert / Katrin Wolf, Till Baumann, Ken Kupzok, Peter Igelmund: „Es ist einfach mal schön, frei zu sein im Knast!“ – Das Projekt „Hauptdarsteller im eigenen Leben“
Theater-Großprojekte mit dem Mittel des Forumtheaters
Bernd Müller / Angelika Schlößer: flucht.punkt.theater – Ein internationales Theaterprojekt zur Gewalterfahrung von Kindern und Jugendlichen / Roberto Mazzini: „Konfliktkompetenz“ – Gewalt in der Schule, Theaterarbeit als Möglichkeit, aktiv zu werden / Bettina Brandi: Qualifizierung durch politisch engagierte Theaterarbeit – Ergebnisse aus dem Projekt DOMINO – „Zivilcourage im Rampenlicht“ / Margarete Meixner: Legislatives Theater: Ein Experiment in kreativer Demokratie – Ein interkulturelles Jahresprojekt mit Jugendlichen aus Niederösterreich
Forumtheater - ganz praktisch
Workshop mit Augusto Boal Harald Hahn: Probentechniken im Forumtheater / Fritz Letsch: Workshopbeispiele aus der Arbeit am Institut für Jugendarbeit Gauting
Anhang
Zu den AutorInnen / Gesamtregister der Übungen / Alphabetischer Index
Siehe auch im Internet: www.institutgauting.de 19,80 € / Stück


Forumtheater-Workshop für die Sozialpolitische Akademie
in Wasserburg am Bodensee: "Arbeit, Arbeit, Arbeit".
Mit den Methoden des Theater der Unterdrückten. Teilnahmebeitrag 200 €.
agspak, Arbeitsgemeinschaft Sozialpolitischer Arbeitskreise, Dieter Koschek,
Dorfstr. 25, 88142 Wasserburg/ Bodensee, fon fax 08382-89056, www.agspak.de

Die bewusstseinsbildenden Methoden des Theater der Unterdrückten nach Augusto Boal
an der Thematik der schlecht verteilten und mythologisch beladenen ARBEIT ALS DILEMMA unserer Kultur kennenlernen

"Arbeit, Arbeit, Arbeit" wirkt wie Knechtschaft und Überlastung,
bei gleichzeitigem Bewusstsein des Leerlauf und der Stagnation im Land.
Wenn nur 5 % der Angestellten mit ihrer Arbeit glücklich sind, könnte sich im Land doch etwas ändern?
Sie fassen noch fester an die Schaufel, die ihnen weggenommen werden könnte.

Welche Mythen halten die alten autoritären Strukturen fest,
wo sind die Veränderungsansätze moderner Unternehmensführung und Selbstorganisation?
Wir erarbeiten die generativen Themen der Beteiligten, um zu Szenen der Veränderung zu kommen.
Diese untersuchen wir nach Energiepunkten für Veränderung, nach Beteiligungsmöglichkeiten für Publikum.

Im Überblick wird die Entwicklung des Theater der Unterdrückten vom Bilder- zum Forum- bis zum Unsichtbaren Theater
und zum Legislativen Theater in Rio de Janeiro und den Versuchen in Europa erläutert,
die Frage nach möglichen Kooperationspartnern bearbeitet und die Projekteszene gestreift.
Theater lebt
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Projekte in Vorbereitung:Theater-Methoden in der Sozialen Arbeit
Forum-Theater öffnet die Hauptschule

in Zusammenarbeit der Paulo-Freire-Gesellschaft mit dem NORD SÜD FORUM München e.V.
gefördert mit Mitteln des Kulturreferates der Landeshauptstadt München

Veranstaltungsreihe
Legislatives Theater in der interkulturellen Arbeit
Einführung, Fortbildung und Planungstreffen

Freitag
Vortrag und Fachgespräch zum Legislativen Theater
19-21 Uhr Einführung und Vortrag Fritz Letsch (Powerpoint, evtl. Video-Passagen)
21-22 Uhr Publikumsgespräch: Anliegen und Themen, Vorgehensweise

Legislatives Theater von der Praxis über die Theorie zu unserem Tun?
Berichte von der Entwicklung und den bisherigen Projekten
Sammlung auf einer Anliegen-Wand (Pinn-Wand, Stifte, Moderationskoffer)

Samstag
Workshop zur legislativen Theaterarbeit:
je nach Interesse vormittags in einer und evt. nachmittags in mehreren Gruppen:
  • Einstieg in Körperarbeit und Ausdruck
  • Generative Themen der Teilnehmenden
  • Forum-Szenen zur Aktivierung des Publikums
  • Ausblick in Legislative Veränderungen
  • Aufgaben des Joker im Theater der Unterdrückten Sonntag 5.12.2004 von 11-14 Uhr:
    Legislatives Theater, der Weg zur politischen Umsetzung
    Wie es weitergehen kann:
    mitgebrachter Sonntags-Brunch zur Klärung unserer Themen, Hintergründe und Ziele
    und Entwürfen und Verabredungen für Arbeitsgruppen und Projekte 2005
    Legislatives Theater zur Beteiligung in der interkulturellen Arbeit,
    Teilnahme-Zertifikat der Paulo-Freire-Gesellschaft bei durchgehender Mitarbeit möglich.

    Kosten voraussichtlich, vorbehaltlich Zustimmung und Förderung durch das Nord-Süd-Forum München:
    Vortrag Freitag Spenden nach Einschätzung (-> NOSFO)
    Workshop Samstag 60 Euro für Menschen mit Einkommen,
    30 Euro für Mitglieder Nosfo, PFG und Studierende etc.
    frei für Menschen ohne jedes Einkommen
    Brunch Sonntag Spenden nach Einschätzung (-> NOSFO)

Projekte 2003 in http://home.arcor.de/letsch/ewnforum.htm

Forum-Theater kann Welt denken

ein Fortbildungsprojekt im EineWeltHaus Sommer 2002 - kann wiederholt werden!
immer wieder neu : die methoden des theater der unterdrückten in kompakter form und in der reflexion zum einsatz in den verschiedenen lernbereichen, an beispielen der teilnehmenden praktisch erlebt.
regelmässige gruppen mit forum-theater
in diesem projekt werden neben den grundlagen des theater der unterdrückten unsere bilder von identität im mittelpunkt stehen: relativ wie alle theorie, zwischen ländern, grenzen, ängsten, hoffnungen und lieben ... ein teil der aufmerksamkeit wird dabei dem einsatz der
methoden mit verschiedenen zielgruppen gelten. daraus entstehen immer wieder öffentliche auftritte, je nach auftrag wie zur alkoholkonferenz der stadt münchen, zur messeeröffnung oder zu familiennachmittagen ....
*treffpunkt regelmässige abende zum einstieg und fortlaufende gruppe*
beginnend mit einem kleinen imbiss mit mitgebrachten dingen, aktuellen erzählungen etc,
dann einer kleinen serie übungen zu ausdruck, körper und stimme, präsenz und raum, gefolgt von statuen, bildern und szenen zu den themen, klärung und fixierung von szenen, bis zur erprobung mit einem möglichen publikum und der überprüfung auf konsequenzen.
Jährliches Projekt Forum-Theater mit Migranten-Kids
Projektzentrum interkulturelle Kommunikation der Arbeiterwohlfahrt,
Landesverband Bayern im Haus der Jugendarbeit, Rupprechtstr. 25-27, 4. Stock,
80636 München, tel ++49 (0) 89-121643-06, fax 121643-07
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Sonderseminar Theater des Psychodrama-Institut für Europa e.V.
Forum-Theater und Psychodrama
"Ich bin überzeugt davon, daß auch das Theater wieder eine politische* Rolle spielen wird. Roberto Cuilli
? Wie steht es damit beim Psychodrama?
Wir laden zu einer Werkstattbegegnung von Forum-Theater nach Augusto Boal und seiner Weiterentwicklung des Theater der Unterdrückten bis zum Legislativen Theater und dem Psychodrama ein, wie es von den Teilnehmenden angewandt und erfahren wird.
Die Anleitenden kommen aus der Theaterszene und vom Forum-Theater bzw. vom Psychodrama. Sie wollen gemeinsam mit den Teilnehmenden ausloten, inwieweit die beiden Methoden sich ergänzen können.

Politik ist Veränderung zusammen mit Heide Wald, Neumarkt /OÖ:

stell dir vor, du sitzt plötzlich im gemeinderat. wie findet der dialog in der politik statt?
Renner Institut Linz
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Bewegung befreit
Methodik und Theorie befreiender Bildungsarbeit
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Seminar-Entwurf mit umdenken hamburg
Den Druck äussern
Mit den Grund-Methoden des Theater der Unterdrückten bilden wir den Druck ab und untersuchen ihn: Statuen-Theater und der "Polizist im Kopf" lassen uns Gedanken lesen und Stimmen hören, die uns zu den Themen der Teilnehmenden führen.
Die Themen generalisieren
Damit das private auch politisch wird, richten wir den Blick auf die gesell-schaftlichen Zusammenhänge, unter denen unser Druck und manche Hoffnungslosigkeit entsteht. In der Gestalt-Arbeit wird dabei auf die Energie unvollendeter Prozesse geschaut, wir untersuchen, was unsere politischen Gemeinschaften von gesunden Organismen unterscheidet und entwickeln Heilmethoden dafür.
Elemente der Zukunftswerkstatt nach Robert Jungk können uns dabei die Wunsch-Richtungen der Einzelnen und die Zusammenführung zu gesell-schaftlichen Visionen und Utopien zeigen, wie sie auch zur Strategieentwicklung leitet.
Veränderungsmechanismen verstehen
Das Legislative Theater Augusto Boals geht von einer kommunikativen Gesellschaft aus: Wir sind dabei längst an den Grenzen und Fraktionierungen, an den Interessen und Gegensätzen hängengeblieben. Wie sehen Lösungswege aus, wenn wir die "Nebenwidersprüche" kurz fassen und zu gemeinsamen neuen Zielen aufbrechen? Wie sind solche Entwicklungen in der politischen Bildung umzusetzen? Was ist tatsächlich meine eigene Theorie?
Als Einzelne das Gemeinsame denken
Das Beispiel des Community-Organizing führt uns noch einmal in die Spannungsfelder Beruf und politische Bildung, Gemeinwesen und Macht-Interessenspolitik. Welche Rolle wollen wir als Einzelne darin spielen, wie sehen politische Karrieren heute aus und was wären sie unter dem Vorzeichen partizipativer politischer Gestaltung? Wie sind neue integrative Konzepte der Gesellschaft, der Berufs- und Arbeitsgestaltung, internationalen und regionalen Denkens, neuer Lebensentwürfe und gestalteter Konfliktlösung auch in der Gesellschaft zu vermitteln?
Am Rande ...
beschäftigen wir uns sicher mit der aktuellen politischen Veränderung, mit den Themen und Chancen der Lokalen Agenda 21 und der Zivilgesellschaft, mit "neoliberaler Konkurrenz und Sauce", sowie den aktuellen Themen der Teilnehmenden.
Zuviel?
Wie dabei politische Arbeit aus der eigenen Tiefe entstehen kann, ohne daß wir in Kopfschmerzen, Depressionen und Themen-Mengen versinken, soll dieses Seminar in gemeinsamer Arbeit, aber unter strikter theaterpädagogischer Anleitung beweisen.
Bitte
bringt dazu bequeme Kleidung und Beispiele eurer bisherigen politischen Arbeitsmittel mit, und was euch und uns das Wochenende zu einem schönen Ereignis machen kann. Auch für die Weitergabe sollte gesorgt werden: Protokoll, Foto, Plakat ...
Anmelden und näheres
bei umdenken, Dieter Bensmann Politisches Bildungswerk
HeinrichBöll-Stiftung Hamburg e.V. Max-Brauer-Allee 116, 22766 Hamburg Tel 040 / 3895270, Fax 040 / 3809362
zuerst weiß niemand etwas.
die schauspieler wissen nicht viel,
aber der, der sie unterrichtet,
darf gar nichts wissen,
und muß erst während des unterrichts alles lernen
über sich und seine kunst.
das wird für sie eine entdeckung sein,
und auch für ihn.
jean genet briefe an roger blin

zukunftswerkstatt und pädagogische konzepte
entsprechend den ausführungen auf meiner **Fachhochschul-Seite** gibt es nicht nur angeleitete Zukunftswerkstätten, sondern auch immer wieder Gelegenheit, in einer Werkstatt Co-Moderation zu übernehmen oder an einer Co-ModeratorInnen-Ausbildung teilzunehmen.
<>Die Termine dazu gibt es nur auf der Liste, da ich nicht alle speziellen Aufträge hier veröffentlichen kann.

VISIONSTHEATER® und Theater in Unternehmen
in Zusammenarbeit mit BSS Wucherer & Partner Unternehmensentwicklung in der **hozoFactory**

Neben einzelnen Abenden zum Kennenlernen entwickeln wir für jede Aufgabenstellung und Zusammenarbeit ein eigenes Konzept, das für die Zielgruppe geeigneten Fortbildungs-Schritte, Theater-Elemente und Visions-Anteile enthält.
Ein Seminar zum ersten Einstieg in die Arbeit mit Theater - Methoden in Betrieb,
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Personalentwicklung und Fortbildung wie am 8. Nov. 2004
wird auch im folgenden Frühjahr wieder in der **hozoFactory** stattfinden:
<>Statuen- und Bildertheater, Generative Themen der Teilnehmenden
Szenenentwicklung und Probentechniken,
Szenenpräsentation und Joker
Schwerpunkte sind dabei neben Ausdrucks- Kommunikations- und Teamtrainings
die Fähigkeiten der (auch interkulturellen) Einfühlung, Dialog-Gestaltung, Motivation
sowie der individuellen und gemeinsamen Lockerung in Bezug auf neue Aufgabenfelder.
**Zum weiteren Hintergrund: Der Artikel Theater im Dialog**

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entwicklungsdienst theater-methoden mit alwin baumert und fritz letsch
<>Einführung in die Methodik des Theater der Unterdrückten
Fortbildung für MitarbeiterInnen in erzieherischen und sozialen Berufen
drei aufbauende Wochenend-Seminare:
1. Den Körper und seinen Ausdruck in Übungen präsent machen
2. Vom Statuen- zum Forum-Theater: Die Joker-Rolle & Veränderung
3. Kraft - Rituale und gezielte Dramatik: Mit Publikum aufbauen und lernen

Elemente der einzelnen Seminare:

*Den Körper und seinen Ausdruck in Übungen präsent machen* Wanderung durch den ganzen Körper und seine Ausdrucksfähigkeit, Statuen- und Bildertheater für die genauere Verständigung "unter Druck" Stimmen hören und Gedanken lesen: Intra- Projektion als typische Methode für die soziale und gesellschaftliche Arbeitsrichtung des Theater der Unterdrückten;

*der Blick für den Dramatischen Punkt.* Grundlagen der Theaterpädagogik für die verschiedenen Alters- und Zielgruppen: Motivation, Einladung, Wissen um Theaterformen, Ängste; Nachbesprechungen und gemeinsame Auswertung, Protokollformen Vom Statuen- zum Forum-Theater: Die Joker-Rolle und die Mechanik der Veränderung

Forum-Theater braucht Dramatische Gestaltung; Vom Bild zur Handlung. Proben-Techniken zur Vertiefung und Schärfung des Ausdrucks, Stimm-Konzert Die Arbeit des Jokers: Spielleiter und Anwalt des Publikums, Moderation. Entstehen und Entwicklung des Theater der Unterdrückten in seiner südamerikanischen Herkunft, Transfer in europäischen Anwendungen, Reflexionen unserer pädagogischen Grundlagen und der Praxis-Bewertung

Kraft-Rituale und gezielte Dramatik: Mit Publikum spielen Zuspitzung von Szenen für die Mitarbeit des Publikums: Mechanismen der Unterdrückung sichtbar machen, für Eingriffe und Veränderung zugänglich. Das Spiel der Macht: Gestaltung stärkender Pädagogischer Arbeitsformen

Der Unterschied zwischen idealistischer Theaterpräsentation und episch- veränderbarer Darstellung: Brechts Vorstellungen und unsere kulturellen Ausdrucksformen im Spiegel des politischen und gesellschaftlichen Bewußtseins, Möglchkeiten zukunftsweisender Gestaltungen.
Kosten: DM 900.-, Ermässigung für Mitglieder und Arbeitslose, zwei Freiplätze für Besitzlose Für Übernachtung und Verpflegung im Tagungshaus ist mit etwa 100.- DM pro Wochenende zu rechnen: in Deinsdorf bei Nürnberg und Großhennersdorf bei Dresden
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Ein ABC des Forum - Theaters

Aus- und Fortbildungen im Theater der Unterdrückten

A Workshops: Einführung in das Forum -Theater

1. Übungen und Spiele für Sozial -PädagogInnen und LehrerInnen 2. Die Methoden der befreienden Pädagogik von Boal und Freire in unseren Alltag übertragen 3. Zwischen Politik und Spiel: Körperarbeit wird Bewußtsein 4. Aus der ökologischen Depression aussteigen

B Ausbildung

3 Wochenenden, die aufeinander aufbauen, in einer konstanten Seminar-Gruppe von 12 Tln: Den Körper und seinen Ausdruck in Übungen präsent machen Vom Statuen- zum Forum-Theater: Joker-Rolle & Veränderung Kraft-Rituale und gezielte Dramatik: Mit Publikum spielen lassen Ausbildungen in je 8 Seminaren bieten GIOLLI in Italien und die AGB in Wien an.

C Fortlaufende Gruppen

in München im Inkomm, Rupprechtstr. 25-27,IV: "zwischenWelten" und Arbeitsgruppe "Theater im Unternehmen" in der HozoFactory in Nürnberg Donnerstage zu Forum -Theater, info bei alwin baumert

D Fortbildungen

Der Joker im Forum - Theater: Den Dialog mit dem Publikum gestalten Auf dem Weg zum Legislativen Theater: Motivation und Partizipation Der Körper als Spiegel der eigenen Geschichte: Theater und Gesundheit

E Gruppen- und Seminar-Leitung

Grundlagenseminare - im KollegInnenkreis - regelmässige Treffen und Konferenzen

F Literatur

Augusto Boal: Theater der Unterdrückten, Übungen und Spiele für Schauspieler und Nicht-Schauspieler SUHRKAMP-TB Frankfurt 1979
Augusto Boal: Der Regenbogen der Wünsche, Methoden aus Theater und Therapie, Kallmeyer 1999
Augusto Boal: Legislative Theatre, Using performance to make politics, routledge 1998
in Englisch: Games for Actors and Non-Actors, und neu: The Rainbow of Desire, (...) Rootlegde, London
Helmut Wiegand (Hg): Theater im Dialog: heiter, aufmüpfig und demokratisch:
Deutsche und europäische Anwendungen des Theaters der Unterdrückten.
Mit einem Beitrag von Augusto Boal. als Buch bei mir oder im ibidem-Verlag zu haben: http://www.theaterderunterdrueckten.de
Das Theater der Unterdrückten erlebt in Deutschland eine Renaissance, nachdem es jahrelang in sozialpädagogischen Nischen verschwand. ... [-> mehr dazu]
Video: "Theater, wie im richtigen Leben!"
Bericht von einem interkulturellen Schul - Theaterprojekt "miteinander reden lernen"
in einer international - bayrischen Hauptschulklasse, Euro 20.- für Einrichtungen (mit öffentlichem Aufführungsrecht)
und Euro 12,50 für Privatpersonen. siehe extra-seite hier
Fritz Letsch: Theater macht Politik, Die Methoden des Theater der Unterdrückten in der Bildungsarbeit,
Gautinger Protokolle im Institut für Jugendarbeit des BJR, Germeringerstr. 30, 82131 Gauting, www.institutgauting.de
Daniel Feldhendler: Psychodrama und Theater der Unterdrückten, erweitert, ffm 92 und: Das Leben in Szene setzen! Ansätze für eine fremdsprachliche Dramaturgie, in: Die Neueren Sprachen, Bd. 90 Heft 2,April 1991 Diesterweg ffm und: Einsatz von Dramaturgischen und Psychodramatischen Lehr- und Lernformen in der Fremdsprachenausbildung, in: Praktische Handreichungen für den Fremdsprachenlehrer, Hg: Jung, Udo O.H.
Bernd Ruping (Hrsg.): "Gebraucht das Theater, Die Vorschläge von Augusto Boal: Erfahrungen, Varianten, Kritik" bei: Theaterpädago-gisches Zentrum, Lingen, Universitätsplatz 5-6. oder Bundesvereinigung Kulturelle Jugendbildung, Küppelstein 34, Remscheid, 1991 (vergriffen)
Arbeitsstelle Weltbilder, Agentur für interkulturelle Pädagogik Münster und Schulstelle der AG Bern: Spiel-Räume, ein Werkbuch zum Boal'schen "Theater der Unterdrückten" Münster/Bern 1993 (südstr. 71b, 48153 münster, 0251-72009 oder Schulstelle, monbijoustr. 31, ch-3001 bern (vergr?)
Zeitschrift für befreiende Pädagogik der Paulo-Freire-Gesellschaft, Heft 10: Es braucht Mut, glücklich zu sein: Anwendungen des Theater der Unterdrückten in verschiedenen Ländern, (vergriffen), mein Einleitungstext "Veränderung Lernen"Heft 3/4 1994: Fritz Letsch: Reale Theaterarbeit in sozialen und pädagogischen Berufen und andere Artikel zum Theater der Unterdrückten Inge Ruth Marcus, Trudi und Heinz Schulze: Globales Lernen, Projekte, Prozesse, Perspektiven, AG Spak 1995
Susana Pendzik: Gruppenarbeit mit mißhandelten Frauen, AG Spak M 129
Flavia Mädche: Kann Lernen wirklich Freude machen? Der Dialog in der Erziehungskonzeption von Paulo Freire
Simone Neuroth: Augusto Boals "Theater der Unterdrückten in der pädagogischen Praxis, Deutscher Studien Verlag Weinheim 1994
Gisela Honens (Freiburg) und Rita Willerding (Kassel): Praxisbuch feministische Theaterpädagogik, Brandes & Apsel, wissen & praxis 43 ffm'92
Korrespondenzen, Zeitschrift für Theaterpädagogik über Prof. Gerd Koch an der Alice-Salomon-FHS, Berlin oder Florian Vassen, und Schibri-Verlag
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www.joker-netz.de
aktuelles auf http://de.groups.yahoo.com/group/fritz-letsch/,
spezielles auf http://de.groups.yahoo.com/group/forum-theater;
http://de.groups.yahoo.com/group/boal-in-der-schule/;
http://de.groups.yahoo.com/group/LegislativesTheater/
Materialien der Europäischen Fachtagung Theaterpädagogik:
siehe eigene Seite "Entwurf" Legislatives Theater zur Demokratisierung der Politik durch das Theater
cto-rio.htmEinladung und Bericht zur Arbeit des CTO Rio legislat.htmPressebericht und Artikel von Augusto Boal: "Symbolismus in München" auf danach.htm
weiter in der befreienden Pädagogik?
oder zurück zum überblick
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zahlreiche Veröffentlichungen
Ausbildung zu Erfahrungs-Seminaren und Gestalt-Ritualen wie Heldenreisen im IGE
Aus- und Fortbildung zum Gestalttherapeuten im **Arbeitskreis Kritische Gestalt AKG**