Der Theologe Sören Kierkegaard, Jean-Paul Sarte und Simone de Beauvoir ...
neues Denken in der Kritik am verlogenen verbürgerlichten Christentum, das der eigenen Wahrnehmung und Existenz mehr zu-traute als den grossen idealistischen Worten, die von Armutsbekämpfung reden und praktisch den Hunger durch ihre Geschäfte vergrössern.

Eine Einführung für Studierende


hier gehört eine theologische Fortsetzung hin, aber dies kam dazwischen:

Der deutsche Neoliberalismus ist nach Stapelfeldt "die gesellschaftliche, nationalökonomische Gestalt erinnerungsloser Gegenauf­klärung nach 1945: der Verdrängung der nationalsozialistischen Verbrechen, des Mythos der ‚Stunde null’, der Übertragung des Nationalsozialismus auf den Sozialismus – auf die Ideen der Vernunft und der Rationalität, auf das utopisch gerichtete Begreifen der Gegenwart, der gegenwärtigen Vergangen­heit." (Stapelfeldt) Darum habe Theodor W.Adorno (1959) konstatiert „Der Nationalsozialismus lebt nach, und bis heute wissen wir nicht, ob bloß als Gespenst dessen, was so monströs war, daß es am eigenen Tode noch nicht starb, oder ob es gar nicht erst zum Tode kam; ob die Bereitschaft zum Unsäglichen fortwest in den Menschen wie in den Verhältnissen, die sie umklammern. (...) Ich be­trachte das Nachleben des Nationalsozialismus in der Demokratie als potentiell bedrohlicher denn das Nachleben faschistischer Tendenzen gegen die Demokratie.“ (Adorno, GS 10.2: 555f.; vgl. ebd. 572
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